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Schallschutz für Trocken- und Nassauspuffanlagen

Ist eine Trocken- oder eine Nassauspuffanlage besser?

Ein Trockenauspuff ist ein einfacheres System als ein Nassauspuff. Der Nassauspuff hat jedoch große Vorteile. Wofür entscheiden Sie sich? In diesem Artikel gehen wir auf diese Frage ein und erklären den Unterschied zwischen einem Trocken- und einem Nassauspuffs sowie die verschiedenen Arten von Kühlwasserkreisläufen. Lesen Sie mit?

Was ist eine Trockenauspuffsanlage?

Ein Trockenauspuffsystem ähnelt dem Auspuff eines Autos. Ein Rohr ist über ein flexibles Zwischenstück mit dem Auspuffkrümmer verbunden und leitet die Abgase direkt über den Auspuff ins Freie. Das Kühlwasser des Motors wird dabei extern oder erst viel später in das Auspuffsystem eingeleitet.

Die Rohre und Leitungen sind oft aus Stahl gefertigt, um ein Schmelzen durch die Hitze zu verhindern. Es ist ein einfaches System, hat aber zwei große Nachteile:

  1. Es gibt viel Hitze ab (bis zu 600 Grad an der Quelle) und das System produziert viel Lärm.
  2. Ein Trockenschalldämpfer ist oft wünschenswert, um die Geräuschentwicklung zu dämpfen.

Gut, da wir nun wissen, was ein Trockenauspuffsystem ist, kommen wir zur nächsten Frage.

Was ist ein Nassauspuffsystem?

Bei einem wassergekühlten Auspuff (Nassauspuffsystem) ist der Auspuffkrümmer am Motor montiert. Der Auspuffkrümmer ist oft eine Sonderanfertigung und aus Gusseisen gefertigt. Ein Nassauspuffsystem ist auch oft an den Froststopfen in den Kühlkanälen zu erkennen. Das erwärmte Kühlwasser im motor hat beim Austritt aus dem Motor eine Temperatur von etwa 60 bis 90 Grad und kann daher noch sehr gut zur Kühlung von heißen Auspuffe mit 600 Grad dienen.

Im ersten Teil des Auspuffs werden Wasser und Gase noch nicht gemischt. Dies verhindert, dass Wasser in den motor gelangt und die Gase behindert. Die Gase müssen den Motor ungehindert verlassen können, um die Leistung des Motors nicht zu beeinträchtigen. Kurz nach dem Motor strömen Gase und Flüssigkeiten zusammen und verlassen den motor über den Auspuff.

Auspuff

Unterschiede zwischen einem nassen und trockenen Auspuff

Die größten Unterschiede zwischen einem trockenen und einem nassen Auspuff sind die Temperatur und der Geräuschpegel. Ein trockener Auspuff ist lauter als ein nasser Auspuff, und die Temperatur eines trockenen Auspuffsystems ist höher als die eines nassen Auspuffs. Der Temperaturunterschied zwischen einem trockenen und einem nassen Auspuff ist deutlich spürbar. Bei einem nassen Auspuff wird der Lärm durch das Wasser gedämpft. Mit einem Gummi-Auspuffschlauch sind Sie flexibler und der Auspuff hat sofort eine längere Lebensdauer.

Bei einem tiefer liegenden Motor, wie er bei vielen Yachten üblich ist, ist eine gute Wasserableitung besonders wichtig. Der Bootsrumpf kann nämlich die Platzierung des Auspuffs und die Funktion des Systems beeinflussen.

Die verschiedenen Arten von Kühlwassersystemen

Es gibt drei Arten von Kühlsystemen:

  1. Direkte Kühlung des Bootes: ein Kühlsystem, bei dem Fahrwasser über eine Impellerpumpe in den Motorblock gepumpt wird.
  2. Indirekte Kühlung des Bootes: ein geschlossenes Kühlwasserkreislaufsystem (auch Intercooling- oder Wärmetauschersystem genannt), bei dem man Kühlflüssigkeit im Motor hat und mit einer Impellerpumpe Kühlwasser durch einen Wärmetauscher pumpt.
  3. Indirekte Kühlung des Bootes: ein Kielkühlsystem, bei dem Kühlrohre mit Kühlflüssigkeit unter dem Boot entlanglaufen. Bei letzterem System ist ein Nassauspuff nicht möglich, es sei denn, man installiert eine zusätzliche Impellerpumpe oder eine elektrische Pumpe.

Umbau eines Trockenauspuff auf ein Nassauspuffsystem

Wenn Sie die Vorteile einer Nassauspuffanlage erleben möchten, können Sie die Trockenauspuff umbauen. Komplette Auspuffteile sind erhältlich. Sie können sich auch dafür entscheiden, das Wasser zum Trockenauspuffsystem hinzuzufügen, wobei nur der erste Teil nicht gekühlt wird. Der Umbau kann zwar eine Investition erfordern, ist aber für geschickte Heimwerker gut durchzuführen und Sie werden viel Freude daran haben.


Nassauspuffssystem mit Wasserlock und Schalldämpferr

Ein Nassauspuffsystem besteht aus folgenden Komponenten (von vorne nach hinten)

  • Eine Wasserzufuhrleitung unter dem Boot mit Absperrhahn, um die Zufuhr bei Reparaturen oder Wartungsarbeiten unterbrechen zu können.
  • Ein Seewasserfilter als Zwischenfilter, um potenziell schädliche Stoffe für die Impellerpumpe aufzuhalten.
  • Eine Ansaugpumpe am Motor (Impeller- oder Seewasserpumpe).
  • Bei Umrüstung von Kielkühlung auf Innenkühlung: ein Wärmetauscher mit wassergekühltem Auslasskrümmer.
  • Ein Wassereinspritzteil, das nach dem Auslasskrümmer das Kühlwasser hinzufügt mit Belüfter, um zu verhindern, dass das Wasser beim Abstellen des Motors in den Motor zurückfließen kann.

Die Verwendung eines sogenannten Wasserlock ist bei einem nasseen Auspuff ratsam. Dieser sammelt das Wasser und drückt es mit Überdruck durch den Auspuff nach oben, zusammen mit den Abgasen. Die Waterlock dämpft außerdem Geräusche, da sie auf dem Wasser niederschlägt.

Der Schwanenhals dient als zusätzliche Sicherheit, um das Zurückfließen von Wasser zu verhindern, wenn der Motor tiefer liegt, wie bei den meisten Segelbooten.

Es ist immer noch eine zusätzliche Möglichkeit, den Schalldämpfer anzubringen. Sehen Sie sich unsere Optionen in der Kategorie Auspuffdämpfer an.

Mit feuchten Auspuffsystemen können Sie auch dämpfende und flexible Auspuffschläuche verwenden. Der Zusammenbau wirdgut fixiert mit Edelstahl Schlauchklemmen.

Sie wünschen eine Beratung zum Auspuffsystem? Kontaktieren Sie uns über die Kontaktseite.

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Warum elektrische Systeme an Bord trennen?

Wie kann ich meine elektrischen Systeme an Bord richtig verwalten?

Es ist ein beruhigendes Gefühl, keine Probleme mit der Elektrik an Bord zu haben. Wie sorgt man dafür, dass der Kühlschrank kalt ist, die (Boots-)Beleuchtung funktioniert und der Motor trotzdem gestartet werden kann? Ein Batterietrenner könnte eine Lösung für Sie sein.

Start- und Lichtbatterie gleichzeitig mit einem Batterietrenner (Batterieseparator) aufladen

Kennen Sie das Geräusch eines verweigernden Starters aufgrund zu niedriger Spannung? Vielleicht haben Beleuchtung, Kühlschrank und andere Energieverbraucher die Batterie „leer“ gemacht, und nun können Sie den Motor nicht mehr starten. Wir empfehlen ein separates Licht- und Startbatteriesystem, wie z.B. den Victron Batterietrenner.

Warum elektrische Systeme an Bord trennen?

Der erforderliche Strom für das Beleuchtungssystem und das Startsystem unterscheidet sich. Das Beleuchtungssystem wird oft lange genutzt, während das Startsystem nur für kurze Zeit viel Leistung benötigt. Das beste Lösung für dieses Problem ist, zwei verschiedene Batterien zu verwenden, die für die jeweiligen Systeme ausgelegt sind. Zum Glück gibt es Start- und Traktionsbatterien auf dem Markt.

Immer eine geladene Batterie

Selbst bei einer kleinen Installation wird die Verwendung eines getrennten Licht- und Startbatteriesystems empfohlen. Beim Einsatz von Strom aus der Lichtbatterie gibt es keine Verbindung zur Startbatterie, sodass diese immer voll und bereit zum Starten des Motors bleibt.

Getrennte Stromquellen trotzdem mit der Lichtmaschine des Motors aufladen

Wenn Sie beide Stromquellen trennen, müssen Sie sie auch separat aufladen können. Wenn Sie beide Batterien trennen, aber trotzdem mit der Lichtmaschine des Motors aufladen möchten, verwenden Sie einen Batterietrenner, auch bekannt als Diodenbrücke. Der Trenner verteilt die Spannung auf beide Batterien. Es gibt auch Verteiler und Trennrelais, die auf die andere Batterie umschalten, wenn die eine voll ist.

Was ist ein Batterietrenner?

Ein Batterietrenner ist eine speziell gefertigte Diodenbrücke, die während des Betriebs des Motors die zweite Batterie (die Lichtbatterie) mit der Lichtmaschine verbindet. Das Relais wird über den sogenannten „D+“-Anschluss der Lichtmaschine gesteuert und verfügt über eine Vorrichtung, um eine Überlastung der Lichtmaschine und des Spannungsreglers zu verhindern.

Vorteile eines Batterietrenners

Der größte Vorteil eines Batterietrenners ist, dass eine absolute Trennung zwischen den Batteriesets unter allen Umständen besteht. Wenn eine der beiden Batterien leer ist, kann sie den Strom niemals übertragen. Stellen Sie sich zwei Fässer Wasser vor. Ein Batterietrenner leitet den Ladestrom von der Lichtmaschine oder dem Batterieladegerät und verteilt ihn auf beide Batteriesets. Dies geschieht über zwei oder mehr Dioden, die als „Rückschlagventil“ für den Lade-strom fungieren. Es gibt nur eine Richtung für den Strom, und er kann nicht zurückfließen. Wir bieten ein Sortiment einfacher Batterietrenner an, mit denen Sie das oben genannte System realisieren können. Achten Sie immer auf die Spannung und den benötigten Strom, der über das Relais laufen darf.

NB: Sie können die Batterie mit einem Batterietrenner auch einfach vom normalen 230V-Stromnetz aufladen.

Wie viele Volt pro Relais?

Die Faustregel lautet wie folgt:

  • 70 AMPERE DIODENBRÜCKE: für Batterieladegeräte und Lichtmaschinen bis zu 55 Ampere maximaler Lade-strom.
  • 120 AMPERE DIODENBRÜCKE: für Batterieladegeräte und Lichtmaschinen von 60 bis 90 Ampere.
  • 150 AMPERE DIODENBRÜCKE: für Batterieladegeräte und Lichtmaschinen von 100 bis 120 Ampere

Batterietrenner mit Kompensationsdiode

Beachten Sie, dass eine Diode immer eine Überbrückungsspannung (Schwellen-spannung) von 0,6 Volt hat. Das bedeutet, dass bei einem Ladesystem von 14V maximal noch 13,4V an die Batterie gelangen. Dies kann bei älteren Lichtmaschinenproblematisch sein. Ein Trenner mit Kompensationsdiode verhindert den Spannungsabfall über die Diode, sodass die Batterie mit der richtigen Spannung geladen wird.

Aufstellung eines Batterietrenners

Siehe das Diagramm für eine einfache Aufstellung eines Batterietrenners:

batterietrenner

Batterietrenner (Batterie-Separator) kaufen

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Klopfender Startermotor?

Starterprobleme? Beseitigen Sie diese anhand der folgenden Tipps!

Ob es sich um ein mit der Batterie zusammenhängendes Problem handelt oder ob ein Fehler im Startersystem vorliegt, finden Sie es mit den folgenden Tipps heraus!

Wenn der Motor Ihres Bootes keine ausreichende Leistung zum Anspringen hat, kann der Anlasser oder die Batterie defekt sein.Vorher sollten Sie zunächst die folgenden Punkte prüfen, bevor Sie den Anlasser oder die Batterie untersuchen. Es gibt andere Ursachen für ein schlechtes Anspringen des Motors: Eine korrodierte Hauptsicherung, eine ungenügende Treibstoffzufuhr, fehlerhafte elektrische Anschlüsse, die nicht sauber sind sowie eine fehlerhafte Verdrahtung.Bevor Sie mit der Arbeit beginnen, sorgen Sie für Ihre Sicherheit.Der Motor darf nicht von selbst, sondern nur mit dem eingeschalteten Anlasser laufen. Daher Treibstoffzufuhr unterbrechen. Hierzu kann einfach der Stoppmagnet erregt oder der Gasgriff in stop Stellung geschaltet werden.  Nehmen Sie jetzt das Universalmessgerät zur Hand und lassen Sie uns ein paar Tests ausführen!

Batteriecheck!

Schritt 1: Eine volle Batterie; Setzen Sie den roten Messstift auf den positiven Pol der Batterie und den schwarzen Stift auf den negativen Pol. Wenn das Messgerät eine Spannung unter 12 Volt anzeigt, muss zuerst die Batterie aufgeladen oder gegen eine neue ausgetauscht werden, bevor wir weitermachen können. Wenn das Messgerät 12,4 V oder bei einer 24-Volt-Anlage den doppelten Wert anzeigt, ist die Batterie voll.

Schritt 2: Schalten Sie das Universalmessgerät wieder auf DC (Gleichspannung). Setzen Sie den roten Messstift des Messgeräts auf den positiven Pol und den schwarzen Stift auf den negativen Pol des Anlassers. Gehen Sie zu Schritt 3.

Schritt 3: Drehen Sie den Kontaktschlüssel in die Stellung “Start”, halten ihn 4 bis 5 Sekunden in dieser Stellung und starten Sie den Motor. Lesen Sie die Spannung der Batterie ab, die das Messgerät während des Startens anzeigt.Wenn die während des Startens am Messgerät angezeigte Spannung über 9,5 V beträgt, ist die Batterie in Ordnung. Wenn die Spannung weniger als 9,5 V beträgt, ist der Spannungsverlust der Batterie zu hoch. Eine mögliche Ursache ist eine mangelhafte chemische Reaktion aufgrund des Alters der Batterie. Daher wird es höchste Zeit, die Batterie gegen eine neue auszutauschen! (Haben Sie für die Lichtanlage und den Anlasser getrennte Batterien?)

Schwacher Anlasser.

Wenn die Batterie in Ordnung ist oder eine neue Batterie installiert ist, wird der Starter untersucht. Auch wenn die Ursache des Problems die Batterie war, kann der folgende Test viele Probleme in der Zukunft vermeiden. Eine häufig auftretende Störungsursache ist Korrosion. Prüfen Sie, ob an der Verbindung zwischen der Batterie und dem Anlasser korrodierte Kontakte sowohl auf der positiven als auch auf der negativen Seite feststellen können. Prüfen Sie auch, ob die Anschlüsse zwischen dem Anlasser und dem Motorblock in Ordnung sind. Dies bedeutet allerdings etwas Demontagearbeit, aber durch sorgfältiges Messen findet man leicht die Ursachen von Störungen. Hierfür sind die folgenden Tipps hilfreich:

Schritt 1: Schalten Sie das Universalmessgerät auf DC (Gleichspannung). Setzen Sie den roten Messstift auf den positiven Pol der Batterie und den schwarzen Stift auf den Relaisanschluss des Anlassers beim Eintritt in den Anlassermotor, dies ist also der letzte Kontakt, bevor der positive Leiter in den Motor eintritt.

Schritt 2: Drehen Sie jetzt den Kontaktschlüssel in die Stellung “Start”, lassen Sie den Anlasser laufen, ohne dass der Hauptmotor anspringt. Lesen Sie während des Startens die Spannung am Universalmessgerät ab.

Schritt 3: Wenn über dem Kabel zwischen der Batterie und dem Startrelais kein Spannungsabfall, also 0 Volt, gemessen wird, ist die Verbindung in Ordnung. Oft wird allerdings 0,1 V gemessen, und bei einer älteren Anlage sind 0,1 bis 0,2 V keine Ausnahme.

Das bedeutet, dass die Batterie zwar eine Spannung von 12,1 V liefert, aber durch hohen Widerstand und schlechten Kontakt in der Verbindung kommen am Ende nur 12 V an. Ein Universalmessgerät misst den Spannungsabfall.Also wird das Messgerät eine “Differenz” von 0,1 V anzeigen; jeder Wert größer als 0 bedeutet einen erhöhten Widerstand. Die Messung können Sie an der positiven und auch an der negativen Spannungsseite jedes einzelnen Kontakts und Anschlusses ausführen. Denn jedes elektrisch positiv geladene Atom, das hineinfließt, muss an der negativen Seite wieder herauskommen.  Sehen Sie sich auch das Beispiel mit Wasser unten auf der Bildschirmseite an.

12,1 –*—Kabel mit Widerstand —– 12,0 = 0,1 V

Starter meter

Schritt 4: Addieren Sie die einzelnen bei den vorigen Handlungsschritten gemessenen Werte. Die Summe darf nicht größer als 0 bis 0,3 V betragen. Je weniger desto besser. Denn rechnen Sie einmal nach! Wenn ein mittelgroßer Vierzylinder-Schiffsmotor angelassen wird, fließt kurzzeitig ein Strom, der bis zu 1000 Ampere betragen kann. Danach sinkt der Wert, wenn der Motor auf Touren gekommen ist, auf ungefähr 200 bis 300 Ampere ab. Bis zu dem Moment, in dem der Motor läuft; P = I * U oder Leistung = Strom * Spannung oder Watt = Ampere * Volt

1000 Ampere bei 0,3 Volt Spannungsabfall bedeutet, dass der Anlasser einen Verlust von 300 Watt hat. Bei einem gebräuchlichen Anlassermotor mit 1200 W Leistung bedeutet dies, dass sehr schnell 25 % der Leistung des Starters verloren gehen! Sie sehen also, dass eine kleine Ursache (Leistungsverlust) eine große Wirkung haben kann. Beseitigen Sie zunächst die Ursache dieser Verluste durch zu hohen Widerstand und prüfen Sie anschließend, ob der Anlassermotor wieder seine Nennleistung hat.
Hier ging es um das Prüfen der vom Anlasser abgerufenen Leistung. Gibt der Anlasser immer noch nicht seine volle Leistung ab, dann liegt möglicherweise ein innerer Defekt vor. Nehmen Sie mit einem unserer Spezialisten Kontakt auf und bitten Sie um weitere Informationen für eine Lösung des Problems.

Wie war das noch? Gleichungen für Spannung, Strom, Widerstand, Leistung.

R = U / I oder Widerstand = Spannung / Strom oder Ohm = Volt / Ampere (Ohmsche Gesetz).

P = I * U oder Leistung = Strom * Spannung oder Watt = Ampere * Volt.

Watt = Ampere2 * Ohm
Watt = Volt2 / Ohm
Ampere = Watt / Volt
Volt = Watt / Ampere

Ein Beispiel mit Wasser, das durch eine Rohrleitung fließt, macht die Beziehung zwischen Strom und Spannung leichter verständlich:

Spannung in Volt:                       ist zu vergleichen mit dem Druck des Wassers im Rohr.
Stromstärke in Ampere:    ist zu vergleichen mit der Menge des Wassers pro Sekunde, das durch das Rohr fließt.
Widerstand in Ohm:                  ist zu vergleichen mit dem Durchmesser des Rohres.
Leistung in Watt:                   ist zu vergleichen mit der Kraft des Wassers gegen beispielsweise ein Schaufelrad.

Welche Erfahrung haben Sie bei der Lösung des Problems gemacht? Bitte geben Sie uns Ihre Antwort auf dem unten stehenden Bericht!